Erste Stolpersteine in Versmold verlegt

Erinnerung an das Schicksal jüdischer Bürger

In Erinnerung an eines der dunkelsten Kapitel der Versmolder Stadtgeschichte wurden durch Künstler Gunter Demnig die ersten neun Stolpersteine verlegt. 

 „Ohne Erinnerung gibt es weder Überwindung des Bösen noch Lehren für die Zukunft.“
- Altbundespräsident Roman Herzog -


Schülerinnen und Schüler der CJD-Sekundarschule hatten gemeinsam mit Schulpfarrer Rüdiger Schwulst die Schicksale der Familie Steinfeld, der Familie Spiegel sowie von Luise Bergfeld und Simon Blein aufgearbeitet und in eindrucksvoller Weise hierzu vorgetragen.

"Dies ist ein weiterer Schritt der Erinnerungskultur in Versmold. Dies wollen wir in Zukunft fortsetzen und an weitere jüdische Bürger und deren Schicksale erinnern", so Bürgermeister Michael Meyer-Hermann. 

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